Deadtime Stories

Publiziert am 07.01.2020 von Zulkizshura

In dieser herrlich gruseligen, lebensechten Geistergeschichte aus der dunklen Vergangenheit von New Orleans erwarten Dich finstere Abenteuer! Befreie gefangene Geister, wirke Zauber, suche in der Welt des Paranormalen nach versteckten Fragmenten und lüfte das Geheimnis einer Voodoo-Königin. In der gespenstischen Welt des packenden Wimmelbildspiels „Deadtime Stories“ ist Köpfchen gefragt. Entdecke die Geschichte und Geheimnisse von New Orleans im 19. Jahrhundert!

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Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Natürlich war daneben auch noch Zeit für reichlich Musik, welche die Zuseher, die bereits erste kleine Moshpits bildeten, ordentlich in Schwung brachte. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Dass dies nach wie vor nicht abebbt unterbreiten mir die Bands aus diesem schönen Landstrich im Tiroler Unterland. So trat man an einem milden Novemberabend die abenteuerliche Reise nach Kufstein an, um sich von einigen heimischen Bands, weitestgehend aus dem Core-nahen Sektor, ordentlich die Gehörgänge durchblasen zu lassen. Kollegin Tina und der Schmalzkrapfen riefen, so hatte man, auch wenn man selbst nur zu gerne herumkommandiert, zu folgen — wenn man sich schon mit Vorliebe um den musikalischen Untergrund kümmert, dann darf man die Pflicht natürlich auch nicht bei Live-Auftritten verabsäumen. Schubladisieren kann man die Band und ihr rhythmisches Konzept nicht, denn zwischen Core und traditionellen, sowie moderne Metalakzenten wird reichhaltig gewildert und in den brodelnden Topf geworfen. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam. Die Musik hat mir gut gefallen, die Geisterstimme in zwei Mini-Spielen ist entgegen, wie in anderen Spielen, nicht verzerrt und schwierig zu verstehen, sondern klar. Das alleine verrät schon die Musik. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab. Die Mini-Spiele bestehen nicht aus den üblichen Dreh- und Schieberätseln, sondern aus eher unbekannten Rätseln. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam.

Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Big Kahuna Words 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen Deadtime Stories. Danach war es Zeit Deadtime Stories einen Schmalzkrapfen! In den Mini-Spielen kann man zudem den Tippgeber benutzen. Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus Deatdime werde es bestimmt noch öfter spielen. Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. Wie in Spielen dieser Art Deadhime es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art. Sehr schade, denn das Spiel ist ansonsten wirklich schön! Wer A sagt muss auch B sagen. Faszinierende Bilder. Trotzdem muss man immer wieder in einigen Passagen überlegen.


Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde. Wer A sagt muss auch B sagen. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Kollegin Tina und der Schmalzkrapfen riefen, so hatte man, auch wenn man selbst nur zu gerne herumkommandiert, zu folgen — wenn man sich schon mit Vorliebe um den musikalischen Untergrund kümmert, dann darf man die Pflicht natürlich auch nicht bei Live-Auftritten verabsäumen. Weniger gut gefallen mir die Hinweise, wo man auf mehrere Orte verwiesen wird. Eine Lupen-Funktion wäre hilfreich. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Das Quintett hat ein starkes Album abgeliefert, das nicht nur typische Metalcore-Klischees bedient, sondern auch einen Blick über den Tellerrand wagt und dies muss man hoch anrechnen. Wer A sagt muss auch B sagen. Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Die Mini-Spiele bestehen nicht aus den üblichen Dreh- und Schieberätseln, sondern aus eher unbekannten Rätseln.

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Faszinierende Bilder. Das wird schon zu Beginn des Spiels klar. Meist nur ärgerlich und nicht weiter tragisch, aber einige Rätsel sind so gar nicht lösbar, wie - das Apotheken-Puzzle. Da hätte man doch wie beim Geistertafel-Rätsel am Anfang eindeutschen können. Meist nur ärgerlich und nicht weiter tragisch, aber einige Rätsel sind so gar nicht lösbar, wie - das Apotheken-Puzzle. Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam. So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Mit der Zeit kommt Routine rein. Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente.

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3 Kommentare zu Deadtime Stories

  1. Mezinos sagt:

    Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon.

  2. Kishura sagt:

    Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Die Mini-Spiele bestehen nicht aus den üblichen Dreh- und Schieberätseln, sondern aus eher unbekannten Rätseln.

  3. Shaktidal sagt:

    Danach war es Zeit für einen Schmalzkrapfen! Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Faszinierende Bilder. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert. Das alleine verrät schon die Musik.

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